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A few years ago, Charlie and I built a massive cutting table for my sewing/longarming room.  It was an IKEA hack, made of two bookcases, a couple of sheets of plywood and heavy duty casters.  It was 4′ x 8′ (122cm x 244cm).  I wrote a blog post about creating it here.  I have since come to realize that I can handle all I need to do on a much, much smaller surface.

Vor ein paar Jahren haben Charlie und ich einen riesigen Schneidetisch für meinen Näh- / Longarmierraum gebaut. Es war ein IKEA-Hack, der aus zwei Bücherregalen, ein paar Sperrholzplatten und schweren Rollen bestand. Der war 4 ‘x 8’ (122 cm x 244 cm). Ich habe einen Blogbeitrag darüber geschrieben. Seitdem habe ich erkannt, dass eigentlich so eine grosse Fläche nicht brauche.

4′ x 8′ cutting table

I am a BIG believer in repurposing/recycling; so I started thinking how I could reuse the components of the cutting table.  In consultation with my in-house-construction wizard (Best-Husband-Ever Charlie), I decide to de-construct the table and turn the bookcases back into “bookcases”.  You can see one of them in the photo below – it fit perfectly next to the window, and was just the right height, which is an almost miracle since the walls are slanted at an odd height and furniture is generally either too short or too tall.  The other bookcase is on the other end of the room, where the credenza used to sit.  There is enough room over there for another one just like it.

Ich bin ein großer Anhänger der Umnutzung / Recycling; also begann ich darüber nachzudenken, wie ich die Bestandteile des Schneidetisches wiederverwenden konnte. In Absprache mit meinem Inhouse-Baumeister (Best-Husband-Ever Charlie) habe ich entschieden, den Tisch zu dekonstruieren und die Bücherregale wieder in “Bücherregale” zu verwandeln. Man kann auf dem Foto unten sehen – eines der Bücherregale passte perfekt neben dem Fenster, und war genau die richtige Höhe, was fast ein Wunder ist, da die Wände in einer komischen Höhe schräg sind und Möbel im allgemeinen entweder zu kurz oder zu hoch sind . Das andere Bücherregal befindet sich am anderen Ende des Raumes, in dem die Kredenz saß.

Half way through the remake ….

The credenza, which in a previous life was our china cabinet (right after we bought it in 2005), then my office supply cabinet, then a dining room side board, and finally (and most recently) fabric storage underneath and ironing surface on top is now a combination of fabric storage, cutting surface and ironing board.

Die Kredenz, die in einem früheren Leben unser Porzellanschrank war (direkt nach dem Kauf in 2005), dann mein Bürobedarfsschrank, dann ein Esszimmer-Kredenz und schließlich (und zuletzt) ​​ein Stofflager unten und eine Bügelfläche oben; ist jetzt eine Kombination aus Stofflager, Schneidefläche und Bügelbrett.

The credenza’s most recent role as fabric storage and ironing board

To the right of the “new” cutting table/ironing station you can see Margaret’s chair.  Margaret the puppy loves to look out the window.  She is a great jumper, but because the chair swirls (which caused her to fall off it on her first attempt) she will not get on it unless the stairs are there.  All this takes up a LOT of space so I started looking for something I could use to make her a seat that she could climb/jump up on other own.  I found the piece in the picture below in our closet, and the feet in our IKEA spare-parts-box.  The feet had previously been on the bottom of a cabinet that is now hanging in our garage.

Auf der rechten Seite des “neuen” Schneidetisches / Bügelstation sieht man Margaret’s. Margaret (unser Baby Hund) liebt es, aus dem Fenster zu schauen. Sie ist eine tolle Springerin, aber weil der Stuhl wirbelt (was dazu führte, dass sie bei ihrem ersten Versuch davon fiel), traut sie sich nicht mehr darauf zu springen und braucht die Treppe. All das nimmt viel Platz in Anspruch, also suchte ich nach etwas, das ich benutzen könnte, um ihr einem Sitz zu machen, auf dem sie klettern und springen kann. Ich fand das Stück (auf dem Bild unten links) in unserem Schrank, und die Füße in unserer IKEA-Ersatzteil-Box. Die Füße waren vorher auf dem Boden eines Schrankes, der jetzt in unserer Garage hängt.

Charlie had a piece of material in his shop (I don’t know the name of the thing but it is what is commonly used for backing of cabinetry; it is thin and wood like). He cut it to size for me and I nailed it to the back of the box (using nails found in the IKEA spare-parts-box!).  I then attached the feet to the bottom – all this under Charlie’s constant supervision (I think he worries that I will maim myself horribly otherwise).

Charlie hatte ein Stück Material in seiner Werkstatt (ich weiss nicht wie das  Ding heisst, aber es ist das, was üblicherweise für die Rückendeckung von Schränken verwendet wird; es ist dünn und holzartig). Er hat es für mich zugeschnitten und ich habe es auf die Rückseite der Box genagelt (mit Nägeln aus der IKEA-Ersatzteilbox!). Ich habe dann die Füße am Boden befestigt – all das unter der ständigen Aufsicht von Charlie (ich denke, er macht sich Sorgen, dass ich mich sonst fürchterlich verstümmeln werde).

“New” seating for Margaret (where the chair used to be)

The top will get a cushion (an old pillow covered in a practice quilt) and will then be attached with stick-on velcro, so I can take it off and wash.

Die Sitzfläche bekommt ein Kissen (einen alten Polster, der in einem Übungs-Quilt eingewickelt ist).



I will work with this setup for a while to see how it works for me.  If the surface proves to be large enough, the I will turn the back of the credenza into a design wall.  If I have to enlarge the top a bit, I will add a larger top, as well as two legs on the back (in order to stabilize the larger top).  The area underneath would then become additional storage.

Ich werde für eine Weile mit diesem Setup arbeiten, um zu sehen, wie es für mich funktioniert. Wenn die Oberfläche groß genug ist, werde ich die Rückseite der Credenza in eine Designwand verwandeln. Wenn ich das Oberteil ein wenig vergrößern muss, werde ich ein größeres Oberteil oben drauf legen und zwei Beine auf dem Rücken hinzufügen (um das größere Oberteil zu stabilisieren).

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